Ab 11. Juli grundhafter Straßenausbau im Puschkinviertel

Der aktuelle Zustand der Herrmann-Duncker-Straße. (Foto: Pressestelle/André Ullmann)

Die Puschkinstraße und die Herrmann-Duncker-Straße sind sichtlich in die Jahre gekommen. Aus diesem Grund lässt die Stadt Bernau, zusammen mit dem Wasser- und Abwasserverband (WAV) Panke/Finow in diesen Straßen Fahrbahnen, Gehwege und auch die Kanalsysteme für Regen-, Schmutz- und Trinkwasser gründlich erneuern und die Straßenbeleuchtung modernisieren. Darüber hinaus erhält der Verbindungsweg von der Gorkistraße zur Rüdnitzer Chaussee einen neuen Belag und ebenfalls eine neue Beleuchtung.

Derzeit wird der Baustart vorbereitet und Lager- und Baustelleneinrichtungsflächen eingerichtet. Ab 11. Juli wird zunächst die Jahnstraße in diesem Bereich voll gesperrt, da hier neue Regen- und Schmutzwasserschächte eingebaut werden. Die Sperrung kann über die Eberswalder Straße umfahren werden. Von der Einmündung in die Jahnstraße aus wird die Puschkinstraße bis zur Kreuzung Sachtelebenstraße voraussichtlich bis Ende Dezember grundhaft ausgebaut und Kanalsysteme, Gehwege und Beleuchtung erstellt. Nach der Winterpause geht es mit der Herrmann-Duncker-Straße und dem Verbindungsweg zur L200 weiter. Es ist vorgesehen, die Gesamtmaßnahme bis Ende 2023 abzuschließen.

Während der gesamten Bauarbeiten werden immer wieder Straßen und Parkplätze vorübergehend gesperrt sein oder Zufahrtsmöglichkeiten zu Grundstücken temporär eingeschränkt werden müssen. Die Stadt bittet hier schon jetzt um Verständnis. Die Stadt und der WAV Panke/Finow investieren in die Bau- und Sanierungsmaßnahmen jeweils rund 3,5 Millionen Euro.

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