Drei Birken für Birkenhöhe

Die Ortsvorsteher der drei „Birkendörfer“ Andrea Erdmann (Birkholz), Heidi Scheidt (Birkenhöhe) und Heiko Schilsky (Birkholzaue) (v.l.n.r.) pflanzten am Dienstag, 15. November, drei Birken auf dem Spielplatz am neuen Gemeinschaftshaus in Birkenhöhe. In Richtung ihres Ortsteils pflanzte Andrea Erdmann eine Kupferbirke, Heiko Schilsky eine Rotblattbirke und Heidi Scheidt eine Sandbirke. Im Hintergrund gut zu erkennen: der Aufenthaltsbereich mit Schutzhütte, einer W-LAN-Bank, einer Fahrradabstellmöglichkeit mit Ladeinfrastruktur für E-Bikes, einer Infotafel und einer Bücherzelle.

Mitarbeiter der Firma Schwedter Landschaftsbau bereiten die Kupferbirke, die Rotblattbirke und die Sandbirke für das Einpflanzen auf dem Grundstück des Gemeinschaftshauses vor. Fotos: Pressestelle/Cornelia Schach (cs)

Drei neue Birken wurden am Dienstag, dem 15. November, auf dem Spielplatz am neuen Gemeinschaftshaus in Birkenhöhe gepflanzt. Die Ortsvorsteher der drei „Birkendörfer“ Heidi Scheidt (Birkenhöhe), Andrea Erdmann (Birkholz) und Heiko Schilsky (Birkholzaue) brachten die drei Laubbäume entsprechend der Ausrichtung ihrer Ortsteile in die Erde.

„Die drei Birken stehen symbolisch für die drei Birken-Ortsteile von Bernau“, erklärt Bürgermeister André Stahl. „Gemeinsam mit den Ortsvorstehern entwickeln wir die Birkendörfer weiter zu Ortsteilen mit vielfältigen Angeboten und eigenem Charme. Und wenn wir bauen, sorgen wir im Sinne des Klimaschutzes auch für Ersatzpflanzungen, um die grüne Infrastruktur zu erhalten“, ergänzt das Stadtoberhaupt.

Gemeinschaftshaus Birkenhöhe - lebendiger Ort für ein aktives Miteinander
Am 21. Oktober wurde das Gemeinschaftshaus in Birkenhöhe auf dem 1.300 Quadratmeter großen Eckgrundstück von Eschen- und Akazienstraße offiziell eingeweiht. Durch den Neubau verfügt der Ortsteil nun über einen 120 Quadratmeter großen Treff mit Veranstaltungsraum, Büro für den Ortsbeirat, Teeküche und Sanitäranlagen mit behindertengerechtem WC.

Das vom Büro Döllinger Architekten entworfene Gebäude in Massivbauweise ist von einer Holzfassade umhüllt, die zur waldreichen Umgebung passt. Im Außenbereich, den die Firma Schwedter Landschaftsbau gestaltet hat, wird auf 950 Quadratmetern ein Mehrgenerationenspielplatz mit diversen Fitnessgeräten für die ältere und Spielelementen für die jüngere Generation angelegt.

Ein Teil des weitläufigen Grundstücks wurde zudem mit einem Aufenthaltsbereich aufgewertet, der über eine Schutzhütte, eine W-LAN-Bank, eine Fahrradabstellmöglichkeit mit Ladeinfrastruktur für E-Bikes und eine Bücherzelle verfügt und von der Straßenseite aus direkt zugänglich ist.

„Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Gemeinschaftshaus zu einem lebendigen Treffpunkt für Menschen jeden Alters und zu einem wahren Dorfmittelpunkt für ein aktives Miteinander entwickelt“, freut sich Ortsvorsteherin Heidi Scheidt. Das barrierefreie Haus stehe den 590 Birkenhöherinnen und Birkenhöhern, darunter mehr als 90 Kindern, für Kultur- und Sportveranstaltungen, für private Feiern und geselliges Beisammensein zur Verfügung, so die Ortsvorsteherin.

Drei-Birken-Idee
Die Idee für die Baumpflanzaktion für die drei Birken für die Birkendörfer hatte Eveline Wiemer, die Frau des ehemaligen Ortsvorstehers von Birkholzaue, Lothar Wiemer. Die Kupferbirke für Birkholz, die Sandbirke für Birkenhöhe sowie die Rotblattbirke für Birkholzaue verstehen die Wiemers als eine Hommage an die Bewohnerinnen und Bewohner der „Birken-Ortsteile“ von Bernau für das Geleistete und gemeinsam Erreichte.

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