Gemeinschaftshaus in Birkenhöhe eröffnet

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Bildnachweise: Pressestelle/André Ullmann)

Heute Nachmittag wurde das neu errichtete Gemeinschaftshaus im Ortsteil Birkenhöhe offiziell eröffnet. Auf dem Grundstück an der Ecke Eschen-/Akazienstraße entstand ein 120 Quadratmeter großes Dorfgemeinschaftshaus im Wert von 350 Tausend Euro.

Das vom Büro Döllinger Architekten entworfene, barrierefreie Gebäude in Massivbauweise ist von einer Holzfassade umhüllt, die zur waldreichen Umgebung passt. Ausgestattet ist das Gemeinschaftshaus mit einem Veranstaltungsraum, einem Büro für den Ortsbeirat, einer Teeküche und einer Sanitäranlage mit behindertengerechtem WC. Gerade in den Details überzeugt die Inneneinrichtung und Möblierung durch intelligente, praktische und langlebige Lösungen – hier hatte der Ortsbeirat durch viele Anregungen zum guten Gelingen des Projekts beigetragen.
Im Außenbereich, den die Firma Schwedter Landschaftsbau umgesetzt hat, ist ein Mehrgenerationenspielplatz mit diversen Fitnessgeräten für die ältere und Spielelementen für die jüngere Generation angelegt – ein Großteil der Artefakte wird noch in den kommenden Wochen geliefert und installiert.

Damit verfügt auch der dritte neuere Ortsteil im Bernauer Süden über öffentlich zugängliche Räumlichkeiten, die der Gemeinschafts- und Vereinspflege dienen können. Darüber hinaus ist das Gemeinschaftshaus künftig auch als Wahllokal nutzbar. Ein Teil des weitläufigen Grundstücks wurde zudem mit einem Aufenthaltsbereich aufgewertet, der über eine Schutzhütte, eine
W-LAN-Bank, eine Fahrradabstellmöglichkeit mit Ladeinfrastruktur für E-Bikes und eine Bücherzelle verfügt und von der Straßenseite aus direkt zugänglich ist.

Ortsvorsteherin Heidi Scheidt freut sich über den gelungenen Neubau und die generelle Aufwertung des Grundstücks, das schon jetzt ein neuer Anziehungspunkt im Ort ist: „Die Birkenhöher haben das Gelände während der Bauphase häufig besucht und sich über jeden kleinen Fortschritt gefreut. Und ich finde es großartig, dass wir einen gesellschaftlichen Mittelpunkt im Ort bekommen habe, der die Gemeinschaft fördert, sichtbar und damit erlebbar macht. Das ist nicht selbstverständlich.“

Bürgermeister André Stahl zeigt sich ebenfalls zufrieden: „Damit hat nach Birkholz und Birkholzaue auch der Ortsteil Birkenhöhe sein Gemeinschaftshaus, das auf dem Bestandsgrundstück eine wirklich gute Figur macht. Dieses Gebäude ist ein wichtiger Baustein, um die Lebensqualität vor Ort weiter zu heben, so wie das zuletzt mit der stündlichen Busanbindung und der Versorgung mit schnellem Internet geschehen ist“, so das Stadtoberhaupt.

Das Bauprojekt wurde mit 256.000 Euro aus Mitteln der Europäischen Union gefördert, namentlich aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER).

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